Berichte: Projekte

Tolle Ergebnisse der Lego-AG

In diesem Schuljahr konnten wir erstmalig eine Lego-AG unter der Leiung von Frau Füg anbieten, die gerne von den Kindern angenommen wurde. Auch im 2. Halbjahr haben unsere Schüler und Schülerinnen wieder die Möglichkeit, sich dafür einzuwählen.

Es entstand eine ganze Stadt mit einer Vielzahl an Gebäuden und Fahrzeugen. Zum Abschluss und zur Erinnerung überreichte Frau Füg jedem teilnehmenden Kind eine Collage der selbstgebauten Werke.

Die Bilder geben einen ersten Eindruck der gelungenen AG.

Januar 2021

 

Wir sind füreinander da – wenn auch mit Abstand!

Unter dieser Überschrift entstanden unter der Leitung von Pfarrerin Gütgemann und Bürgermeister Dr. Dahlmann in Kooperation mit unserer Schule zwei Aktionen. Die Kinder bastelten ein Windlicht und schrieben zudem einen Weihnachtswichtelbrief mit einem schönen Gedicht und lieben Worten zu Weihnachten für die Senioren und Seniorinnen in Wartenberg. Außerdem gestalteten Lehrkräfte für den Adventsspaziergang eine Fensterfront in der Schule mit einem weihnachtlichen Motiv. Dieses konnte man am 1. Advent bestaunen.

Wir hoffen, auf diesem Wege doch etwas Weihnachten in den Herzen der Menschen geweckt haben zu können.

Dezember 2020

Erstmalig: Betreuung in den Herbstferien

Seit diesem Schuljahr heißen wir nun offiziell “Grundschule Wartenberg” und sind in den Pakt für den Nachmittag gestartet. Damit verbunden, fand erstmalig Betreuung in den Herbstferien statt. Es gab ein reichhaltiges Programm für unsere Betreuungskinder – gestaltet von unseren Betreuungskräften Frau Schwarz-Stock, Frau Rodemer und Frau Seibert. Unterstützung gab es zudem von einer Praktikantin.

Die Kinder durften Kürbisse schnitzen, Windlichter gestalten, den Schulhof etwas gestalten und erhielten Besuch von unserem Kooperationspartner, dem Therapiehundeverein Osthessen. Natürlich kam auch die Bewegung nicht zu kurz.

Trotz Corona war die Betreuungszeit von vielen Erlebnissen, reichlich Bewegung, frischer Luft und tollen Begegnungen geprägt.

Oktober 2020

Der Förderverein unterstützt unsere Schule in der Corona-Zeit

Um die Nähe zu unseren Schülern und Schülerinnen nicht ganz zu verlieren, unterstützte uns der schuleigene Förderverein, indem er für alle Klassen je 2 sehr flexible Spuckschutzwände zur Verfügung stellte. Federführend war hier Frau Scharrer-Friedel, die uns mit Unterstützung von Herrn Bachmann die Wände zur intensiveren Arbeit mit den Kindern schnell besorgte. Die Vorsitzende des Fördervereins, Frau Henke, bewilligte dieses Engagement gerne mit den notwendigen finanziellen Mitteln.

“VIELEN HERZLICHEN DANK”, sagen die Lehrkräfte und Kinder.

März 2020

Unsere Schule hat eine neue Homepage

Endlich ist es soweit…

Die Mittelpunktschule Angersbach kann sich im Internet in neuem Gewand präsentieren. Eltern und Interessierte finden eine übersichtliche Homepage auf aktuellem Stand. Schnelles Informieren geht nun leicht von der Hand.

Ohne das große und ehrenamtliche Engagement der Zweikopf-Agentur, Herrn Rockel und Herrn Fugmann, wäre dies nicht möglich gewesen.

“VIELEN HERZLICHEN DANK”, sagt die gesamte Schulgemeinde.

 April 2020

Tag der Vielfalt: Armut in Deutschland

Was macht die Tafel – wie leben Obdachlose – Kinderrechte

Armut war das Thema des Projekttages der MPS Angersbach / Schülerinnen und Schüler besuchten „La Strada“ in Alsfeld

Angersbach (hwg). Im Wechsel mit einem Vorlesetag veranstaltete die Mittelpunktschule Angersbach (MPS) in diesem Jahr einen „Tag der Vielfalt“. An diesem Projekttag wurden mit den Schülern Gesellschaftsthemen erarbeitet. Mit dem Thema „Armut in Deutschland“ befassten sich alle Grundschulklassen in verschiedenen Bereichen. Mit „arm“ wurde damit nicht alleine der materielle Wert erfasst und beleuchtet, auch Defizite an Bildung und Kontakten sowie „Kinderarmut“ und „Kinderrechte“ waren Schwerpunkte der Gruppenarbeiten. Auf den Whiteboards übertragene Filme aus den Mediatheken machten eine Einführung in die Themen leichter. Die beiden 1. Klassen nutzten das Kinderbuch „Martin“ von „Doris Dörrie und Jacky Gleich“ zum Einstieg. Anschließend versammelten sie sich in einem großen Kreis in der Aula, in der sie die Vorsitzende der „Tafel Lauterbach“, Andrea Riedesel, Freifrau zu Eisenbach, mit dem gleichnamigen Lied begrüßten. Die Vorsitzende gab den Kindern einen Überblick über die „Tafel“, ihre Ursachen und Gründung, die Hilfe für Bezieher, aber auch organisatorische Dinge. „Früher gab es kein „altes Brot“, denn es gab keinen Überfluss an Lebensmitteln“, führte sie aus. Was in der Region oder im heimischen Land angebaut wurde, sei auch überwiegend verwertet worden. „Weggeworfen“ wurde fast nichts. Der Konsum habe sich durch den teilweisen Wohlstand in Deutschland und das riesige weltweite Lebensmittelangebot verändert, aber nicht alle Menschen würden aus Armutsgründen davon profitieren, so die Vorsitzende. Viele Lebensmittel würden vernichtet, da der Kunde sie optisch nicht mehr für gut einstufe oder das Mindesthaltbarkeitsdatum kurz bevorstehe oder gerade abgelaufen sei und deshalb der Käufer davon Abstand nehme. Und hier greife die Grundidee der Tafel, noch gute Lebensmittel an Menschen zu verteilen, die sich im Moment nicht alles leisten könnten. Als Beispiele hatte sie Kräppel vom Vortag, Bananen mit brauner Stelle und Mandarinen mitgebracht, in dessen Netz eine Frucht weich geworden war. Die Kinder konnten sich von der Qualität der Waren durch Proben selbst überzeugen. Die Schüler schilderten eigene Erfahrungen mit nicht mehr „guten“ Lebensmitteln beim Einkauf und Kontakte mit Menschen, die sich nicht alles leisten können. In der Schule fand in den darauffolgenden Tagen ein Kuchenverkauf statt, der Erlös wird der „Tafel“ übergeben. Die 2. Klassen befassten sich mit der „Kinderarmut“ in Deutschland anhand eines Filmes der „Bertelsmann-Stiftung“. Wie gravierend unterschiedlich zwei Kinderwelten sein können, zeigte ein weitere Film, der die Lebenssituation dieser zwei Kinder miteinander verglich. Die Klassen 3 und 4b befassten sich mit dem Buch „Ein mittelschönes Leben“ von Kirsten Boie, einem Bilderbuch über Obdachlosigkeit.  Die Drittklässler nahmen dabei Unterschiede von „Armut“ in Deutschland und dem Ausland, sowie die Armutsbegriffe „Obdachlose“ und „Pfandsammler“ in den Fokus. Die Viertklässler hingegen traten den Weg nach Alsfeld an, um das einzige Obdachlosenheim im Vogelsbergkreis, die Wohnungsnotfallhilfe „La Strada“ zu besuchen. Vor Ort suchte man Antworten auf die mitgebrachten Fragen „Warum werden Menschen obdachlos?‘“, „Welche Schwierigkeiten ergeben sich für das Leben, wenn man auf der Straße lebt?“, „Gibt es auch schöne Seiten am Leben auf der Straße?“ und „Wie könnte man Obdachlosen helfen?“. So erfuhren die Kinder ganz konkret, dass derzeit ca. 60 Menschen von den Sozialarbeitern in der „La Strada“ betreut werden und dass sich hinter jedem der dort untergekommenen Menschen ein Schicksal steht, das traurig macht, Verständnis weckt und vor allzu schnellem Verurteilen bewahrt.

Schautafeln zeigten das Ergebnis des Projekttages.

07.02.2020

Projekt: wie leben Obdachlose 1
Projekt: wie leben Obdachlose 2

Frisches Wasser für die Kinder der MPS Angersbach

Angersbach (hwg). Seit dem Förderkonzept „Trinken im Unterricht“ eines Getränkeherstellers aus der Rhön konnten die Schüler der Mittelpunktschule (MPS) seit Jahren täglich ihre Mehrwegflasche Wasser erhalten. Da diese jedoch ausgegeben werden musste, war eine zeitliche Befristung unumgänglich. Mit dem Aufstellen von zwei Wasserspendern im Eingangsbereich können sich nun die Kinder ihr Wasser jederzeit selbst in eine eigens ausgegebene und namentlich gekennzeichnete Flasche abfüllen. Das Wasser hierzu wird frisch aus der Angersbacher Leitungsversorgung entnommen. Sie können wählen zwischen stillem Wasser gekühlt, mit normaler Temperatur und Wasser versetzt mit Kohlensäure. Die Eltern zahlen lediglich einen Jahresbeitrag von 15 Euro für die Getränkeversorgung. Die Flaschen und Installation der Wasserautomaten wurde vom Förderverein der Mittelpunktschule gesponsert. Die Geräte sind von der Herstellerfirma gemietet, die auch die Wartung und eventuelle Reparatur gewährleistet. Bei der Einführung in die Bedienung der Automaten erklärte Rektorin Nicole Weber (links im Bild) den Kindern auch die Handhabung und Reinigung der Flaschen, die im Elternhaus täglich durchgeführt werden sollte. Danach gab es für die Kinder kein Halten mehr, jeder wollte das neue Wasser kosten. Bei der Einführung waren auch Kathrin Henkel, Daniela Scharrer-Friedel und Jutta Gorke vom Förderverein (von links) anwesend und übergaben die neuen Flaschen. Die Kinder von Klassenlehrerin Bettina Dietrich (rechts) konnten sich zuerst bedienen.

03.02.2020

Wartenberger Kinder sind “Lesemünzen”-Sieger

Seit Februar des vergangenen Jahres haben die Kinder der umliegenden Grundschulen aus Lauterbach, Maar, Angersbach und Engelrod sowie der städtischen und evangelischen Kitas aus Lauterbach und Wartenberg bei ihren Besuchen in der Stadtbücherei fleißig „Lesemünzen“ gesammelt, wobei es für jede Ausleihe eine solche Münze gab. Am Freitag ehrten die Leiterin der Stadtbücherei, Petra Scheuer, und Lauterbachs Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller die Gewinner dieser Aktion. Diese Münzen wurden in „Spar-Büchern“ deponiert, die Schüler der Vogelsbergschule mit Fachlehrer Ulrich Bleßmann gebaut hatten.
Nach der Vorführung eines Bilderbuchkinos „Pippiliothek“ dankte Herr Vollmöller Frau Scheuer für ihre Initiative. Bei der Siegerehrung durften sich dann alle beteiligten Kinder freuen. Für die Erstplatzierten, also unsere Kinder, gab es neben einer goldenen Schatztruhe, Süßigkeiten und einer Urkunde ein großes Sitzkissen, das in der Mediothek seinen Platz gefunden hat.

24.01.2020

Schüler*innen

Lehrer*innen

Erfolgreiche Jahre

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Grundschule Wartenberg
Schillerstraße 1
36367 Wartenberg

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